Rund um den Editor

Bearbeitungsstand: 26.05.2015







3.1 Bisher vorhandene Texturen

3.2 Texturen als Gestaltungselement

3.3 Teilen von Bildern


4.1 Farben

4.2 Texturen






3.1 Bisher vorhandene Texturen

Texturen eigenen sich hervorragend, um Konstruktionsteile mit einer Struktur zu versehen. Darüber hinaus bieten Texturen vielfältige Möglichkeiten, auf die ich in einer der nächsten Folgen eingehen werde. Inzwischen haben sich eine Menge Texturen angesammelt, die fast alle Verwendungsbereiche abdecken. Ich habe daher die vorhandenen Texturen in einer Datei zum Download zusammengefasst.


3.2 Texturen als Gestaltungselement

Oft ist es wünschenswert, eine bestimmte Beschriftung, z.B ein Firmenlogo, vorbildgenau auf einem TE3-Modell an einer genauen Stelle auf einem Modell zu platzieren.

Dazu ist es zunächst erforderlich, eine Textur herzustellen. Dafür eignet sich jedes Bildbearbeitungsprogramm. Die Textur muss als .BMP-Datei in einer Größe von 128x128px mit einer Farbtiefe von 24 Bit im gleichen Ordner wie die dazugehörige TE3-Datei abgelegt werden.

Im Beispiel verwende ich die nachfolgende Textur: doldplan

Die Textur muss nun einem Bauelement (box, hexaeder usw.) zugewiesen werden. Dieses Bauelement muss in Form und Größe NICHT der Textur entsprechen. Dazu ist zu beachten, dass die linke untere Ecke des Bauelements bei x=0 und z=0 liegen muss, da sonst die Textur verschoben dargestellt sein kann. Nun braucht lediglich die Größe der Textur dem Bauelement angepasst zu werden (Verändern des 2. Parameters des Texturbefehls). Das muss im Einzelfall ausprobiert werden. Zum Schluss muss das mit der Textur versehene Bauelement mit "verschieben" nur noch an der richtigen Stelle auf dem Modell platziert werden.

Im Beispiel habe ich dem Ganzen zur Verdeutlichung noch einen Rahmen in weiß spendiert: Beispiel




3.2 Texturen als Gestaltungselement



Texturen haben den großen Nachteil, dass sie aus kleinen Bitmaps bestehen. Das bedeutet, dass sie nur in verhältnismäßig kleinem Umfang vergrößert werden können, da sie sonst unscharf und pixelig werden. Abhilfe kann man schaffen, indem man das Gesamtbild aus mehreren Texturen zusammensetzt.

So habe ich z.B. das Bild der Aufschrift auf die Container


Container


zunächt in 5 gleich große Bereiche geteilt und die entsprechenden Texturen dazu geschaffen:


Aufteilung


Im Quelltext sieht das dann so aus:


verschieben -75.5,-13.81,0
color 1,1,0 //----------------------------------------------Farbe gelb; nur zum Vergleich mit vorstehendem Bild; kann entfallen-----------
texture 0,3.3,0,0,Texture43ftWar03.bmp
box 0.2,0,0,30,0.01,33
texture 0
verschieben 75.5,13.81,0

verschieben -45.5,-13.81,0
color 1,0,0 //----------------------------------------------Farbe rot; nur zum Vergleich mit vorstehendem Bild; kann entfallen-----------
texture 0,3.3,0,0,Texture43ftWar04.bmp
box 0,0,0,30,0.01,33
texture 0
verschieben 45.5,13.81,0

verschieben -15.5,-13.81,0
color 0,0,1 //----------------------------------------------Farbe blau; nur zum Vergleich mit vorstehendem Bild; kann entfallen-----------
texture 0,3.3,0,0,Texture43ftWar05.bmp
box 0,0,0,30,0.01,33
texture 0
verschieben 15.5,13.81,0

verschieben 14.5,-13.81,0
color 0,1,0 //----------------------------------------------Farbe grün; nur zum Vergleich mit vorstehendem Bild; kann entfallen-----------
texture 0,3.3,0,0,Texture43ftWar06.bmp
box 0,0,0,30,0.01,33
texture 0
verschieben -14.5,13.81,0

verschieben 44.5,-13.81,0
color 1,0,1 //----------------------------------------------Farbe rosa; nur zum Vergleich mit vorstehendem Bild; kann entfallen-----------
texture 0,3.32,0,0,Texture43ftWar07.bmp
box 0,0,0,30,0.01,33
texture 0
verschieben -44.5,13.81,0


Es ist nicht zu erkennen, dass das Gesamtbild aus Einzelteilen besteht. Die Bildschärfe ist noch akzeptabel